Nur wer das Thema Drückjagd aus allen Blickwinkeln betrachten kann, erhält eine solide Basis für die Wahl der optimalen Jagdwaffe. Hubertus Meyer-Loos und Chris Balke kennen das Metier aus dem Effeff und haben bereits mit vielen Büchsen Waidmannsheil gehabt. Beide haben sich für die S 303 entschieden und gute Gründe dafür.
Hubertus Meyer-Loos, Revierinhaber, Landwirt, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Herzogtum Lauenburg. Präsidiumsmitglied des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein. Er führt eine SAUER 303 im Kaliber .300 Win. Mag.
“Drückjagd ist unbestritten die Königsdisziplin. Sie verbindet die gewachsene Tradition gemeinsamen Jagens mit allen Facetten kompetenten Handwerks. Für mich macht bei einer solchen Jagd das „Wie“ und nicht allein das „Wie viele“ den Unterschied. Der sichere und reibungslose Ablauf zeigt, dass der Jagdherr und sein Team kompetent geplant und organisiert haben. Wild in Bewegung statt in Panik beweist die Klasse von Treibern und Hunden. Jetzt liegt es an den Schützen, für eine Strecke zu sorgen, die in Umfang, Zusammensetzung und Verwertbarkeit die Mühen belohnt. Als Jagdleiter im eigenen Revier genau wie als eingeladener Schütze ist für mich oberstes Ziel, dass das Wild sauber und waidgerecht zur Strecke kommt. Gute Vorbereitung und die richtige Ausrüstung sind für mich daher eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Jagen. Meine Drückjagdbüchse muss sicher und instinktiv bedienbar sein. Und wenn es gilt, erwarte ich die Balance einer Flinte, die Präzision eines Repetierers und die schnelle zweite Kugel einer Doppelbüchse. Darüber hinaus lege ich Wert auf ein unverkennbares Design, das meiner Einstellung zu Jagdwaffen entspricht. Meine Drückjagdbüchse ist durch und durch eine klassisch anmutendes Gewehr und mein sichtbares Statement zu unserer Tradition und Kompetenz.”
Chris Balke, Berufsjäger, einziger hauptberuflicher Schweißhundführer Deutschlands, Autor von jagdpraktischen Fachartikeln. Auf Nachsuche führt er eine S 202 Hardwood in 9,3x62, auf der Drückjagd eine SAUER 303 im Kaliber .300 Win. Mag.
“Im Moment der Schussabgabe strömen unzählige Informationen auf den Schützen ein. Das Abkommen auf dem Stück, das Zeichnen des Wildes, der Rückstoß, der Hochschlag der Mündung, der Schussknall, und, und, und. In diesem Gewirr aus visuellen und akustischen Reizen muss er in Sekundenbruchteilen weitere Entscheidungen treffen und vor allem wieder bereit sein, diese umzusetzen. Viele Chancen bleiben ungenutzt und manch erlösende zweite Kugel im Lauf, weil der Schütze neben all den erwähnten Dingen sich auch noch um das manuelle Nachladen kümmern muss. Bis er schließlich wieder im Ziel und schussfertig ist, ist der „Spuk vorbei“ oder aber Entfernung und Winkel sind zu schlecht. Daher führe ich seit Jahren auf der Drückjagd eine Selbstladebüchse. Geringer Hochschlag und Rückstoß lassen mich sicher „durchs Feuer“ schauen und sicher erkennen, ob das Stück tödlich getroffen ist. Ohne meinen Schwung abbremsen oder meinen Griff verändern zu müssen, steht eine zweite oder dritte Kugel sofort zur Verfügung. So kann ich augenblicklich gezielt reagieren und entweder ein angeschweißtes Stück an den Platz bannen oder ein zweites sicher fassen. All diese Vorzüge gibt es jetzt endlich in einer sicheren und schönen Jagdbüchse.”
NEU: Büffelfieber in Down Under Last Man standing S 202 S 202 Take Down S 303
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